Hacks für Wintershootings II

Hallo ihr Lieben,

 

da mein letzter Artikel zu diesem Thema recht gut ankam er sich aber eher um Model und Fotograf gedreht hat dachte ich mir ich schreibe einen zweiten. Etwas anders aber vom Prinzip her gleich jedoch eher Technik/Fotografen bezogen. Schließlich ist der Winter ja erneut eingebrochen 🤦‍🙊

 

 

1. Mikrofaser Tücher

Gerade bei Minustemperaturen beschlagen hin und wieder einem die Linsen, um dies zu entfernen, eignen sich Mikrofasertücher am besten. Sie hinterlassen keine Schmierer und sind waschbar. Es lohnt sich immer mind. Eines in der Tasche dabei zu haben. Entweder "normale" Mikrofasertücher oder extra kleine für Linsen, das bleibt euch überlassen beide eignen sich sehr gut.

Meine Empfehlung

Kleine praktische Hama Tücher

 

 

2. Tripod

Stative können einem bei Langzeitbelichtungen sehr gut helfen z.B. bei Polarlichtern, Sterne oder ganz klassisch fließendes Wasser. Jeder kennt den tollen Effekt und fast jeder mag ihn. Gerade auch an grauen Tagen lässt sich so mit der Belichtungszeit besser arbeiten, ihr müsst für Landschaften die Blende nicht weiter öffnen und habt keine Verwackler.

Meine Empfehlung

 

3. Akkus

Es empfiehlt sich immer, vor allem im Winter mind. Einen extra Akku dabei zu haben. In der Kälte entladen sich die Akkus schneller als z.B. bei 20°C Plus. Bewahrt euren extra Akku am besten am Körper auf, dort ist es warm und der Akku entlädt sich nicht schon vor der Nutzung. Leider kann ich euch zu Nikon und Sony etc. keine Empfehlungen abgeben.

RAVPower Kameraakkus LP-E6 LP-E6N für Canon, 2-Pack 2000mAh Batterie Ladeset für EOS 7D Mark II / 5D Mark IV / 5D Mark III / 70D / 5DS / 5DS R / 5D Mark II / 6D / 7D / 80D / 60D

4. Reflektoren und Diffusoren

Gerade bei Portraits oder Tierbildern kann ein Reflektor nützlich sein, falls Schnee liegt, wirkt dieser allerdings meistens schon automatisch wie ein Reflektor von unten. An sehr sonnigen Tagen lohnt sich dann ein Diffusor, so könnt ihr euch den benötigten Bildteil "abschatten" und das Licht weicher gestalten. So vermeidet ihr auch das ein Teil ausbrennt und der Rest korrekt belichtet ist. Ich Pers. finde es schwer immer alles dabei zu haben daher nutze ich ganz gerne die 5 in 1 Systeme, um für jeden Fall gewappnet zu sein.

Meine Empfehlung

Ovales System

System mit Griffen

 

5. Die Kamera vor Nässe schützen

Da es im Winter gerne mal schneit oder regnet empfiehlt es sich sehr einen Schutz zu kaufen oder ihn aus einem blauen Sack z.B. selbst zu basteln. Da sind die Möglichkeiten grenzenlos. Ich habe immer einen speziellen Schutz dabei auch wenn mein Equipment Spritzwassergeschützt ist.

Meine Empfehlung

 

6. Weißabgleich

Ein Weißabgleich verhindert den typischen Blaustich, wie er beim Fotografieren im Schnee oft auf Fotos zu sehen ist. Während die meisten kompakten Digitalkameras einen automatischen Weißabgleich integriert haben, fällt die Weißabgleich-Funktion bei den professionellen Spiegelreflexkameras oftmals weg. Der Weißabgleich für den Blaustich erfolgt durch einen manuellen Handgriff. Für den manuellen Weißabgleich lautet der Fototipp Filter-Blende. Optimal für den manuellen Weißabgleich zum Fotografieren im Winter sind eine POL-Blende oder UV-Blende, die auf das Objektiv geschraubt wird. Die Filter-Blende hat den zusätzlichen Vorteil, dass das Objektiv geschützt wird. Die UV-Filter-Blende eignet sich hervorragend für Aufnahmen der bergischen Winterlandschaft und Fotografieren im Schnee, da diese Filter-Blende aufsteigenden Dunst perfekt durch Kontrastoptimierung kaschiert. Der Blaustich wird durch die Filter-Blende minimiert und ersetzt den automatischen Weißabgleich.

 

 

Ich hoffe der eine oder andere Tipp war hilfreich und ihr konntet euch etwas passendes herausziehen.

Wollt ihr mehr Posts dieser Serie (Frühling, Sommer, Herbst...)?

Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

 

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